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FRITZ Sprachcafé endet nach einem Jahr

Ehrenamtliches Engagement im FRITZ geht weiter

Sprachcafe
JessicaKwok/wattblicker/D.H. (https://www.pixabay.de)

Das regelmäßige Sprachcafé für Menschen, die die deutsche Alltagssprache einüben möchten, war bereits 2017 im Umfeld der Flüchtlings- und Integrationshilfe ein Ziel für Niedernhausen. Seit November 2025 wurde dieses Angebot wöchentlich mit einem Team von bis zu zehn Ehrenamtlichen umgesetzt. Zwei bis drei von ihnen waren jeweils am Dienstagabend im Einsatz.

Trotz verschiedener Werbemaßnahmen kamen jedoch nur eine Handvoll Gäste. Manche Interessierte mussten aufgrund ihrer noch sehr geringen Sprachkenntnisse an Sprachschulen verwiesen werden. Das Sprachcafé endet nun Ende Oktober. Die Helferinnen und Helfer sowie die Gäste bleiben dem FRITZ hoffentlich weiterhin treu. Dafür wirbt Patricia Garnadt, Leiterin des Sprachcafés und Koordinatorin von Fluchtpunkt Niedernhausen.

Menschen zunehmend an den deutschen Sprachgebrauch heranzuführen, funktioniert auch bei den regelmäßigen offenen Treffs des FRITZ: in der Waffeloase, beim Krümelfrühstück, bei Einzelveranstaltungen und bei vielen anderen Gelegenheiten. Überall können sich auch Ehrenamtliche mit ihren Interessen und Fähigkeiten einbringen – als punktuelle Unterstützer, regelmäßige Helfer, Leitende oder in der Tandem-Leitung eines Angebotes.

Das FRITZ wird neben seinen beiden hauptamtlichen Leiterinnen von rund 50 Ehrenamtlichen getragen. Ansprechpersonen für ein Informationsgespräch über die vielfältigen Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements im Niedernhausener Familienzentrum sind die FRITZ-Leiterinnen Carola Hehner und Miriam Kaufmann. 

Kontakt: info@fritz-niedernhausen.de oder telefonisch unter 0172 5318 471.

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