Keine Kontaktdatenerfassung mehr in der Kirche

Aussetzen der Online-Anmeldung für Gottesdienste

Hinweis zur Online-Anmeldung

Der Kirchenvorstand hat sich bei den Vorgaben zum Gottesdienstbesuch bisher stets an den gesetzlichen Grundlagen und an den Empfehlungen der Landeskirche orientiert.

In der aktuellen Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen gab es eine Änderung, die uns auch seitens des EKHN-Krisenstabs mitgeteilt wurde: Für Gottesdienste ist die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung aufgehoben, d. h. Teilnehmende dürfen nicht mehr dazu verpflichtet werden, ihre Daten bekannt zu geben und Kirchengemeinden brauchen diese Daten nicht mehr erheben.

Da somit die Rechtsgrundlage für die Kontaktdatenerfassung entfällt, folgen wir den aktuellen Vorgaben und setzen die bisherige Praxis mit der Online-Anmeldung zum Gottesdienstbesuch ab sofort aus.

Für die Verwaltung bedeutet das weniger Dokumentationsaufwand und für die Gemeinde eine einfachere und flexiblere Möglichkeit der Teilnahme am Gottesdienst. Wir hoffen, dass sich viele über diese Lockerung freuen und die Gottesdienste besuchen werden.

Alle anderen Vorgaben bleiben davon unberührt: Es gelten weiterhin die vorgeschriebenen Mindestabstände sowie eine Maskenpflicht beim Betreten bzw. Verlassen der Kirche und beim Gesang. Am Platz kann die medizinische Maske abgenommen werden. Weitere Informationen kann man dem Hygienekonzept entnehmen.

Das Abendmahl feiern wir gemeinsam - jedoch nicht im Kreis, sondern am Platz. Hierfür bringt sich jeder bitte selbst ein Stück Brot und einen Schluck Wein oder Saft in die Kirche mit.

Die zulässige Besucherzahl in der Christuskirche ist gemäß den Abstandsregeln auf 30 Personen begrenzt. Die Statistiken der vergangenen Wochen haben gezeigt, dass bisher jeder einen Platz bekommen hat und somit keine Befürchtungen haben muss, umsonst zur Kirche zu kommen.

Ab November werden gegebenenfalls neue Regeln gelten, so dass der Kirchenvorstand Ende Oktober weitere Entscheidungen treffen wird. Dies wird im nächsten Weitersagen! veröffentlicht.

Markus Grosmann.

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