Die Alternative zum Weihnachtsmarkt

Fenster auf, lasst den Advent herein!

Weihnachtsfenster
Gerhard G. auf Pixabay (https://pixabay.com/de/)

Die Coronazeit, ist eine Zeit der Einschränkungen und Verunsicherungen. Das beflügelt uns, nach Alternativen zu suchen und Neues auszuprobieren. Die Absage des Weihnachtsmarktes in Niedernhausen stimmt uns sehr traurig und deshalb möchten wir, als evangelische Kirchengemeinde ein Zeichen setzen, um die frohe Botschaft "Advent, die Vorbereitungszeit auf Weihnachten" nicht einfach so untergehen zu lassen. Mit dem Motto: "Fenster auf, lasst den Advent herein", möchten wir dieses Jahr diese Botschaft zu den Menschen in Niedernhausen bringen.

Unser typisches Kennzeichen auf dem Niedernhausener Weihnachtsmarkt der vergangenen Jahre waren Plätzchen, Fruchtaufstriche und Glühwein/Kinderpunsch - Ausschank. Dieses Jahr werden wir alle Produkte gegen Spende weitergeben. Für die Heißgetränke bringe sich bitte jeder eine Tasse mit.

Der Bläserchor "Well Blech" wird mit weihnachtlichen Klängen zu hören sein.

Vorgesehen ist: 1. Advent: 15 Uhr: Rathausplatz/Niedernhausen und 17 Uhr Rathausplatz/Oberjosbach.
Am 3. Advent: 15 Uhr Spielplatz/Königshofen und 17 Uhr Schäfersberg/Parkplatz (Abzweig Asternweg).

Zusätzlich möchten wir auch am Freitag, dem 4. Dezember auf dem Wilrijkplatz am Rathaus während der Marktzeit, Plätzchen und Fruchtaufstrich verkaufen.

Der Spenden- bzw. Verkaufserlös für diese Aktion soll den Frauen des Kongo- Projektes unserer Kirchengemeinde zu Gute kommen.

Um diese schöne Alternative zu ermöglichen, benötigen wir die Unterstützung von vielen Helfer und Helferinnen die ihre selbst gemachten Plätzchen und Fruchtaufstriche (Volksmund "Marmelade, Gelee"“) spenden. Abgabe bis Dienstag, 24.November im Gemeindebüro.

Bereits jetzt schon ein großes Dankeschön an alle Unterstützer dieser Aktion.

Weitere Einzelheiten im nächsten Weitersagen!

Das Weihnachtsmarktteam:
Bernd Schuhmann (Tel.: 0162 9856201),
Sabine Desch (Tel.: 0163 2832838)
Daniela Glöckner (Tel.: 0160 91787195)
und Jürgen Seinwill

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